Öffnet den Dialog zur Auswahl des Quellverzeichnisses und baut die Bilderliste entsprechend Ihrer Auswahl neu auf. Öffnet den Dialog zur Auswahl des Zielverzeichnisses und speichert die in der Bilderliste markierten Ausschnitte. Blendet einen Rahmen zum Retuschieren roter Augen ein. Wendet eine Tonwertkorrektur und einen Medianfilter auf das aktuelle Bild an. Erweitert das aktuelle Bild um seitliche Ränder und bringt es so in das gewünschte Seitenverhältnis ohne es zu beschneiden. Dreht das Originalfoto um 90° im Uhrzeigersinn. Dreht das Originalfoto um 90° gegen den Uhrzeigersinn. Stellt das aktuelle Bild im Vollbildmodus dar. Öffnet ein Untermenü, in dem Sie das Ausgabeformat des aktuellen Bildes ändern können. Im Zoombereich wird stest der gerade unter dem Mauszeiger befindliche Bildausschnitt vergrößert dargestellt. Es stehen zwei Schaltflächen zur Verfügung, um den Grad der Vergößerung einzustellen, und eine dritte, um den Zoombereich auf und zu zu klappen. In der Bilderliste werden alle Fotos des Ausgwählten Verzeichnisses dargestellt. Die Arbeitsfläche ist der Bereich der Programmoberfläche, in dem das jeweils zu bearbeitende Bild angezeigt wird. Über dem Bild liegt in der Regel ein rot, gelb oder grün gestrichelter Rahmen zur Auswahl des zu erstellenden Bildbereiches. Der Rahmen kann sowohl mit der Maus als auch mit den Cursortasten verschoben werden. Bei der Anwendung skalierbarer Formate (z.B. 9x13 oder 10x15) ist es darüberhinaus möglich, auch die Größe des Rahmens mit der Maus zu verändern (alternativ stehen die Tasten "+" und "-" für diese Aufgabe zur Verfügung). Shareware:   PhotoCutter 2.0

PhotoCutter wurde entwickelt, um digitale Fotos auf einfache Art und Weise (für die spätere Belichtung im Fotolabor) zu beschneiden. Der Hauptunterschied zu den meisten anderen Werkzeugen dieser Art liegt in der verzeichnisbezogenen Arbeitsweise des Programms: Der Benutzer scrollt einfach durch sämtliche (JPEG-)Bilder eines Verzeichnisses und legt - quasi nebenbei - die gewünschten Auswahlbereiche der einzelnen Fotos fest. Anschließend werden die neuen Dateien in einem freiwählbaren Verzeichnis abgespeichert. Die Originale bleiben unverändert, es sei denn, man lässt sie explizit überschreiben.



Ein weiterer Vorteil, den PhotoCutter vielen anderen Tools gegenüber aufweist, betrifft die Qualität der erstellten Dateien: In der Regel ist das Bearbeiten und anschließende Speichern von Bildern im JPEG-Format mit einer Verringerung der Bildqualität verbunden, da die Fotos neu komprimiert werden müssen. PhotoCutter verwendet hier ein spezielles Verfahren, das eine Neukomprimierung überflüssig macht, und erzeugt somit einen Output, der bezüglich der Bildqualität zu 100% dem Ursprungsbild entspricht.

Die Oberfläche des Programms wurde bewusst einfach gehalten. Sämtliche Befehle sind sowohl per Maus als auch per Tastatur erreichbar, wobei die sehr einfache und einprägsame Tastaturbelegung ein besonders schnelles und unkompliziertes Arbeiten mit dem Programm ermöglicht.



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